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Der Körperbau von Schlangen

Der Schlangenkörper ist langgestreckt, schlauchförmig und beinlos. Die Eingeweiden sind an die Form des beschuppten Körpers angepasst.

Inhaltsverzeichnis:

  1. [ Das Skelett ]
  2. [ Die Haut ]
  3. [ ]

1. Das Skelett:
Das Skelett eines Netzpythons Das Skelett der Schlangen besteht außer dem Schädel nur aus Wirbeln und Rippen.


2. Die Haut:
Wie auch die Echsen verfügen Schlangen über eine Schuppenhaut, die mit Dachziegeln verglichen werden kann.
Entgegen einem leider weit verbreiteten Irrglauben, ist das Schuppenkleid der Reptilien nicht nass und kalt, sondern trocken (außer das Tier lag im Wasser) und so warm, wie die Umgebungstemperatur.
Die Beschuppung der Schlangen ist nicht am ganzen Körper einheitlich (eine Ausnahme bilden einige [
Seeschlangen ] und Blindschlangenartige). So ist der Bauchbereich der Tiere durch vergrößerte Bauchschilde stärker geschützt und an die Fortbewegung auf dem Boden und im Geäst angepasst.
Besonders in der Kopfbeschuppung unterscheiden sich einige Arten, ja ganze Familien, sehr deutlich.

Auch ein Irrglaube ist, dass Schlangen ihre "Opfer" hypotisieren können. Dies gründet auf die starr wirkenden Augen der Tiere, da sie keine beweglichen Augenlieder besitzen. Stattdessen werden die Augen von durchsichtigen Schuppen geschuetzt.

Schlangen streifen ihre alte Haut (das Natternhemd) regelmäßig ab und ersetzten sie durch eine neue - sie häuten sich (siehe [ Häutung ])


3. :


 

[ © philipp berg 2004 ]

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